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Stromverbrauch eines Stabmixers

Kenwood StabmixerDer Stabmixer ist ein Haushaltsgerät, das beim Stromverbrauch eigentlich sogar recht sparsam ist. Doch gibt es hier tatsächlich Unterschiede und manche von ihnen verbrauchen tatsächlich mehr Strom als eigentlich nötig. Wenn Sie hier sehr sparsam haushalten und nur ungerne mehr Geld ausgeben als nötig, müssen Sie beim Kauf des Stabmixers aufpassen.

Leistung ist nicht alles

Stromverbrauch eines StabmixersWie beim Staubsauger und manch anderen Haushaltsgeräten auch ist die Leistung nicht immer von der Wattzahl abhängig.

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  • Sie können einen Stabmixer mit 200 Watt kaufen aber auch einen mit mehr als 500 Watt. Ob sich diese Leistung aber tatsächlich lohnt, ist eine andere Sache. Tests haben gezeigt, dass die Wattleistung auch davon abhängig ist, was und wie oft Sie mit dem Stabmixer kochen. Für das reine Pürieren von Suppen und Eintöpfen sind Modelle mit wenig Watt durchaus ausreichend. Diese verbrauchen dann natürlich beim Kochen auch weniger Strom.
  • Was für Sie wichtig sein sollte, ist die maximale Anzahl an Umdrehungen des Schneidemessers. Denn wenn dieses schnell ist, sind Sie mit einem leistungsschwachen Gerät genauso schnell wie mit einem leistungsstarken und haben dabei aber weniger Energie verbraucht.
  • Eine Stufenregulierung ist für Ihren Stabmixer wichtig. Wenn er sich nur ein- und ausschalten lässt, müssen Sie mit einem leistungsschwachen Gerät länger arbeiten als mit einem leistungsstarken. Hat er aber eine mehrstufige Regulierung, können Sie auch einmal schnell richtig Gas geben und schon sind Ihre Kartoffeln ein schöner Brei.
  • Im Grunde verbraucht jeder Stabmixer ob mit viel oder wenig Watt nicht allzu viel Strom. Er wird nur kurz an der Steckdose angeschlossen und nach dem Pürieren wieder vom Strom genommen. Der Püriervorgang dauert in der Regel nicht länger als fünf Minuten.

Vor- und Nachteile eines energiesparenden Stabmixers

  • weniger Stromkosten
  • geringer Strombedarf
  • manchmal geringere Leistung

Achtung vor geheimen Stromfressern

Wie bei allen Geräten gibt es beim Stabmixer aber auch Modelle, die heimlich Strom verbrauchen, obwohl Sie ihn gerade nicht verwenden. Diese können durchaus mit bis zu drei Euro im Jahr zu buche schlagen.

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Tipp Hinweise
häufige Nutzung  Sollten Sie den Stabmixer häufig nutzen, empfehlen wir ein Modell ohne Akku. Der Witz an der Sache ist nämlich, dass ein Stabmixer mit Akku natürlich auch an der Steckdose, also an der Ladestation hängt, wenn er nicht gebraucht wird. Er zieht somit ständig Strom.
Akkukapazität Modell die mit Akku betrieben sind, haben eine Akkukapazität von wenigen Minuten. Kochen Sie große Mengen, reicht eine Akkuladung dafür meist nicht aus. Sie müssen das Gerät also nachladen. Bis der Akku wieder vollständig geladen ist, können aber mehrere Stunden vergehen. Das kostet Sie bares Geld.
seltene Nutzung Verwenden Sie den Stabmixer nur selten oder für kleine Portionen, kann sich der Akkubetrieb allerdings lohnen. Sie laden das Gerät nach dem Kochen auf und lagern es dann einfach im Schrank. Für den nächsten Einsatz ist es bereit und muss dann eben wieder aufgeladen werden. In diesem Fall dürfte der Verbrauch nicht viel mehr sein, als bei den Modellen, die mit Stromkabel betrieben werden.

Tipp! Wenn Sie bedenken, was Sie alles an elektrischen Geräten im Haushalt haben und was diese verbrauchen, dürfte der Stabmixer kaum merkbar sein. Doch da Sie natürlich irgendwo sparen müssen und das eben schon bei kleinen Geräten beginnt, sollten Sie sich vor dem Kauf schon informieren, welche Stabmixer für Sie passend sind. Denken Sie aber nicht nur an den Verbrauch, sondern auch an Ihr Kochverhalten. Denn dieses bestimmt am Ende, wie viel Strom Ihr Stabmixer tatsächlich in einem Jahr verbrauchen wird.

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